DER TRANSFORMATIONSPROZESS AUF NOVELLE DSCHUNGELKIND VON SABINE KUEGLER ZUM FILM DSCHUNGELKIND VON ROLAND SUSO RICHTER

MARIA UMMA DEWI, YUNANFATHUR RAHMAN

Abstract


Man kennt schon viele Filme, die aus literarischen Werken stammen. Dieser Transformationsprozess nennts man Ecranisation. Wegen dieses Prozesses gibt es Unterschiede zwischen der Novelle und dem Film. Die Unterschiede können als subtractions, additions oder variations auftauchen. Die Ereignisse in der Novelle werden geändert, wenn sie in den Film verwechselt werden. Es passiert auch im Transformationsprozess der Novelle Dschungelkind von Sabine Kuegler in den Film mit dem gleichen Titel von Roland Suso Richter, besonders in den inneren Elementen, beispielsweise in Ereignisse und Handlung. Die Handlung in den literarischen Werken spielt eine große Rolle.

In dieser Studie wird folgende diskutiert: die Arten der Handlung in der Novelle und im Film Dschulgelkind. Hier werden alle Handlungen in der Novelle und im Film analysiert, und deshalb ist herauszufinden, dass es Ähnlichkeiten und Unterschiede gibt. Dieser Prozess führt zu einem Ergebniss, dass der Art der Handlung in beiden Werken progressiv ist. Aber trotzdem gibt es einen Unterschied : der Spitzenkonflikt ist anders. In der Novelle erscheint der Spitzenkonflikt in Sabines Kulturschock, aber im Film erscheint der Spitzenkonflikt in dem Ereignis, wo Sabine und Auri (ein Junge aus Fayu Stamm) in sich verlieben.

Schlußwörter : Handlung, Ekranisation, Novelle, Film, Dschungelkind


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